Der OSD Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband e.V. finanziert sich als gemeinnütziger Verein überwiegend aus Förderungen und Spenden sowie zum geringen Teil aus Beiträgen. Auch wenn viele Mitglieder ehrenamtlich arbeiten, sind wir auf die Unterstützung engagierter und verantwortungsbewusster Menschen, Unternehmen und Institutionen angewiesen. Osteoporose gilt auch heute noch oft als Stiefkind der Medizin und der Medien. Viele können dies durch persönliche Erfahrungen im Familien- und Freundeskreis bestätigen. Wir wollen auch weiter aktiv sein und bitten um Ihre Unterstützung.

Unsere Selbsthilfebundesorganisation wurde von der GKV-Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe auf Bundesebene im Jahr 2019 mit einem Betrag in Höhe von 30.000 Euro gefördert. In 2020 betrug das Fördervolumen der GKV-Gemeinschaftsförderung 32.000 Euro.

BARMER_Logo.png

Die Realisierung und Neugestaltung dieser Webseite im Zeitraum 2016 / 2017 wurde im Rahmen der Selbsthilfeförderung wesentlich mitfinanziert durch die BARMER. Aus dem Inhalt oder den Informationen auf dieser Webseite können keine Gewährleistungs- oder Leistungsansprüche erwachsen. Für die Inhalte und Gestaltung ist der OSD verantwortlich.

DAK_logo.png

Unsere Selbsthilfeorganisation wurde 2018 mit einem Betrag in Höhe von 10.000 Euro durch die DAK-Gesundheit gefördert. Vielen Dank!

mhplus.png

Selbsthilfe reaktivieren, raus aus der Corona-Starre

Gemeinsam mit der mhplus-Krankenkasse betreibt der OSD ein Selbsthilfe-Projekt gegen die Vereinsamung der oft älteren Osteoporose-Betroffenen. Ziel ist, kranke und einsame Menschen aus der Corona-Starre zu befreien und an gemeinsame Selbsthilfe zu erinnern. Die ungebrochene, mediale Präsenz von Warnungen und Meldungen zu Corona lässt viele vergessen, was einmal nützlich und hilfreich war. Damit aus den Corona-Schutzmaßnahmen kein ungesunder Bewegungsmangel resultiert, gilt es gegenzusteuern. Besonders für ältere und gebrechliche wie auch Osteoporose-Betroffene ist es wichtig, sich ausreichend zu bewegen. Und wieder zu gemeinsamen Aktivitäten zu finden. Denn auch der sozialen Vereinsamung muss begegnet werden. Hier greift und unterstützt die gegenseitige Hilfe und Motivation – die Selbsthilfearbeit.

Wir tun etwas dafür, dass sich die Betroffenen in dieser mit vielen Einschränkungen behafteten Zeit nicht allein gelassen fühlen. Wir motivieren mit einer gestärkten Präsenz des Themas Osteoporose in der Öffentlichkeit dazu, wieder für sich selbst aktiv zu werden und Zuspruch zu finden.

Gemeinsam mit der mhplus wird mehr Öffentlichkeit für das Thema Osteoporose und die Selbsthilfe via Information und Motivation geschaffen, um die Betroffenen gewissermaßen "aus der Reserve zu locken" und zur Aktivität bewegen. Aktive Bewegung ist wichtig, Aufklärung zum Thema Osteoporose  wie auch soziale Gemeinsamkeit ebenso. Andrea Bruschke Geschäftsstellenleiterin der mhplus-Krankenkasse in Gotha betont: "Die Selbsthilfearbeit ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Gesundheitswesens. Es ist uns ein großes Anliegen hier unserem gesetzlichen Auftrag nachzukommen und diese wichtige Arbeit zu unterstützen."