Osteoporose: Die Krankheit der brüchigen Knochen
Osteoporose ist eine über das normale Maß hinausgehende Verminderung der Knochenmasse – eine Erkrankung, die den Knochenabbau beschreibt.
Die Knochen werden zunehmend weniger belastbar, verlieren an Stabilität und können schon bei geringer Belastung oder einfachen Stürzen brechen. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze Skelett betreffen. Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter.
Osteoporose kommt schleichend
Eine Osteoporose entwickelt sich ausgesprochen langsam - darin mag ein Grund liegen, dass die Krankheit oft nicht beachtet und erkannt wird. Wenn Osteoporose nicht ausreichend und richtig behandelt wird, stellen sich oft schlimme Folgen ein: Sie erleiden früher oder später einen durch Osteoporose bedingten Knochenbruch. Meist bleibt es nicht nur bei einem Bruch - weitere folgen, ebenso wie Schmerzen, Behinderungen und Pflegebedürftigkeit.
Wenig Beachtung - unzureichende Behandlung
Bislang wird die Krankheit noch immer unterschätzt und zu wenig beachtet. Laut Studien werden weniger als 25% der Osteoporose-Betroffenen rechtzeitig, ausreichend oder richtig behandelt! Bislang liegt die Vorsorge in der Hand des Einzelnen, Sie müssen sich selber darum bemühen!
Die gute Nachricht
Gegen Osteoporose kann man vorbeugen, man kann mit Osteoporose leben und Osteoporose lässt sich gezielt und erfolgreich behandeln, wenn Betroffene mithelfen: Die Eigeninitiative und die Bereitschaft zur Selbsthilfe stehen an der Spitze der Therapie. Daher: Helfen Sie sich selbst.



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