DOP und Osteoporose Netzwerk
Der OSD vertritt als Bundesselbsthilfeverband und Selbsthilfegruppen Dachverband bundesweit die Belange Betroffener bei Krankenkassen und Organisationen, bei Medizinern, Politikern und Verbänden. Alles im Interesse der Gemeinschaft und eines umfassenden Ganzen. Wir arbeiten hier mit nationalen und internationalen Institutionen zusammen. Denn, um die Interessen der von Osteoporose Betroffenen zusammenzufassen, bedarf es einer starken und gemeinsamen Stimme.
Der Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband e.V. steht nicht allein: Wir sind ein Teil eines umfassenden Netzwerks und können so besonders aktiv sein in der Wahrnehmung der Interessen von Betroffenen. Ziel aller ist, allen Osteoporose-Patienten Zugang zu einer wirksamen und gesicherten Behandlung zu verhelfen. Das wichtigste Netzwerk im deutschsprachigen Raum ist der DOP, der "Dachverband deutschsprachiger Osteoporose-Selbsthilfeverbände und patientenorientierter Osteoporose-Organisationen e. V."
DOP
der DOP, der "Dachverband deutschsprachiger Osteoporose-Selbsthilfeverbände und patientenorientierter Osteoporose-Organisationen e. V." ist ein unabhängiger Zusammenschluss von Osteoporose-Selbsthilfeverbänden und patientenorientierten Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz - ein grenzüberschreitendes Kompetenz-Netzwerk für Osteoporose-Interessierte und Betroffene.
Der DOP ist ein freiwilliger und unabhängiger Zusammenschluss rund um das Thema Osteoporose. Im Zentrum der Arbeit des DOP stehen, neben der Aufklärung und Prävention, vor allem gefährdete und betroffene Personen.
Ziel des DOP ist Maßnahmen zu entwickeln und zu publizieren, mit denen der Erkrankung Osteoporose vorgebeugt werden kann und die zur Früherkennung Betroffener führen (Prävention und Aufklärung) sowie eine effektive Behandlung gewährleisten und darüber zu wachen, dass die Patientenrechte entsprechend den gesetzlichen Regelungen gewahrt werden (Information zur Therapie).
Der DOP bildet für seine Mitglieder ein Netzwerk, das auf gemeinsamer Ebene Information, Aktion und Interessenvertretung generiert: mehr Nachdruck in politischen und sozialen Belangen in Verbindung mit dem Krankheitsbild, Maßnahmen zur Früherkennung, Prävention und Aufklärung oder gezielte Information zu Diagnostik und Therapie nach dem neuesten Stand der Wissenschaft. Zur aktuellen wissenschaftlich-medizinischen Absicherung sammelt der DOP in Kooperation mit den Mitgliedern fundierte Informationen und macht sie allen zugänglich.
Einige Beispiele aus unserem Netzwerk: Das Kuratorium Knochengesundheit e.V. forciert den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Medizinern und Öffentlichkeit. Das Netzwerk Osteoporose e.V. stellt Vorteile von Selbsthilfegruppen heraus und macht Angebote zur Förderung der Selbsthilfe - besonders wichtig ist die Vernetzung mit den verschiedenen Kooperationspartnern, z.B. den Selbsthilfegruppen-Organisationen oder dem Dachverband OSD. Der Bundesselbsthilfeverband Gesunde Knochen e.V. ist, genau wie der OSD, ein Verband von Selbsthilfegruppen und arbeitet für Menschen, die unter der Krankheit Osteoporose leiden. Das Deutsche Grüne Kreuz e.V. widmet sich der Förderung der gesundheitlichen Vorsorge und Kommunikation in Deutschland. Die wichtigste Aufgabe ist es, die Bevölkerung zu motivieren, Verantwortung für die eigene Gesundheit wahrzunehmen.
Weltweite Kooperation
Über den DOP erfahren wir zeitnah, welche aktuellen Ziele und Aktivitäten international geplant sind: Der DOP ist Mitglied der IOF, der "International Osteoporosis Foundation". Diese unterstützt auf internationaler Ebene Projekte zur Sensibilisierung politischer Entscheider sowie zur Steigerung der Aufmerksamkeit unter der Bevölkerung und bei den behandelnden Ärzten. Sie engagiert sich in der medizinischen Fortbildung und fördert spezifische Forschungsprojekte. Die IOF, die "International Osteoporosis Foundation" ist die einzige Osteoporose-Organisation, die weltweit aktiv ist - in ihr sind derzeit ca. 170 Mitgliedsgesellschaften aus rund 80 Ländern zusammengeschlossen.












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